Nevolox
Reihen blau beleuchteter Server-Racks in einem Rechenzentrum – Sinnbild für Automatisierung, die lokal statt in der Cloud läuft.
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Wir automatisieren, was erst durch KI automatisierbar wird.

Jeder Betrieb hat Arbeit, die sich ständig wiederholt und trotzdem nie automatisiert wurde, weil jeder Fall ein bisschen anders aussah. Genau die nehmen wir euch ab.

Der Unterschied

Klassische Software kennt nur Regeln.

Ein Programm folgt festen Regeln. Solange jeder Vorgang gleich aussieht, geht das gut. Sobald aber ein Sonderfall kommt, eine Anfrage in freiem Text, ein handschriftlicher Zettel oder eine Sprachnachricht, steht es. Deshalb ist so viel Routinearbeit bis heute Handarbeit geblieben, obwohl sie sich im Kern immer gleicht.

Diese Abläufe waren in einer Grauzone: zu wiederkehrend, um sie gern von Hand zu machen, und zu individuell, um sie sauber zu programmieren. Für die meisten Betriebe hieß das: weiter tippen, weiter abtippen, weiter raussuchen.

Was sich geändert hat

KI versteht den Inhalt, nicht nur das Format.

KI liest Text, hört Sprache und erkennt, was auf einem Bild steht. Damit lassen sich genau die Abläufe automatisieren, die vorher zu unscharf für eine feste Programmierung waren. Nicht weil sie magisch wäre, sondern weil sie mit dem Unsauberen umgehen kann, das im Alltag nun mal vorkommt.

Wir automatisieren nicht das, was ohnehin schon ein Skript könnte. Wir automatisieren das, was bisher zwingend ein Mensch machen musste.
Aus der Praxis

Ingenieurbüro: vom Zwei-Stunden-Angebot zu zehn Minuten.

Ein Ingenieurbüro bekommt eine Anfrage und soll ein Angebot legen. Der bisherige Weg: Unterlagen sichten, Leistungen zusammenstellen, Preise aus früheren Projekten heraussuchen, alles ins Dokument bringen. Gut zwei Stunden pro Angebot, oft abends.

Die Automatisierung übernimmt den langwierigen Teil. Sie liest die Anfrage, zieht die passenden Positionen und Preise aus den eigenen alten Angeboten und baut einen Entwurf. Aus zwei Stunden werden rund zehn Minuten. Der Mensch prüft, passt an, schickt raus. Die Verantwortung bleibt bei ihm, die Fleißarbeit nicht.

Das ist kein weiteres Programm, das jemand bedienen muss. Es läuft im Hintergrund und legt das Ergebnis zur Freigabe vor.

So läuft die Zusammenarbeit ab

Klein anfangen, Nutzen messen, dann ausbauen.

01

Analyse

Wir schauen uns eure Abläufe an und nehmen die größten Zeitfresser auf.

02

Auswählen

Wir suchen den einen Prozess mit dem schnellsten, klarsten Nutzen.

03

Bauen

Wir setzen die Automatisierung um und testen sie an echten Fällen.

04

Messen

Wie viel Zeit ist gespart, welche Fehler bleiben aus.

05

Ausbauen

Sitzt der erste Schritt, übernehmen wir den nächsten.

„Erst der Prozess, der sich am schnellsten rechnet. Den Rest danach."

Wo eure Daten bleiben

Bei euch im Haus, oder zumindest in Europa.

Sensible Vorgänge gehören nicht in eine fremde Cloud. Wo es darauf ankommt, läuft die Automatisierung lokal auf eurer Hardware oder auf Servern in Europa. Keine Pro-Kopf-Lizenzen, kein Abo, das jeden Monat größer wird. Was ihr einmal bezahlt habt, bleibt eures.

Zum Anklicken

So sieht das in echt aus.

Die Live-Demos sind genau solche Automatisierungen: Posteingang sortieren, aus einer Anfrage ein Angebot bauen, eine Sprachnachricht von der Baustelle in ein Angebot verwandeln, einen handschriftlichen Materialzettel in eine Bestellung. Mit Beispieldaten, in einer Minute durchgeklickt.

Live-Demos ansehen

Welcher Ablauf kostet euch am meisten Zeit?

Sagt uns, was bei euch jede Woche wiederkommt. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung, ob sich eine Automatisierung dort rechnet.

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