Eure eigene KI auf eigener Hardware.
Das Fundament unter der Prozessautomatisierung: eine KI, die im Haus läuft, auch sensible Daten verarbeiten darf und keine Pro-Kopf-Lizenzen kostet. Damit lässt sich automatisieren, was vorher in der Cloud nicht erlaubt war.
Die zwei unsichtbaren Kosten im Unternehmen.
Sensible Daten sind KI-Sperrzone.
Geschäftsführung, Finanzen, HR und Recht dürfen ihre Dokumente nicht in Cloud-Dienste geben. Ausgerechnet die Rollen mit den teuersten Stunden bleiben beim Thema KI außen vor – und arbeiten weiter wie vor zehn Jahren.
Schatten-IT bei allen anderen.
Der Rest des Teams nutzt ChatGPT, Claude & Co. ohnehin – oft am Unternehmen vorbei. Kundendaten, Verträge und interne Dokumente landen auf US-Servern, ohne dass jemand die Hand drauf hat.
Drei Stufen — aufeinander aufgebaut.
Ihr müsst nicht alles auf einmal. Wir starten mit Stufe 1, schaffen Vertrauen – und bauen erst aus, wenn der Nutzen sichtbar ist.
Eure eigene KI-App.
Ein eigenes ChatGPT, nur für euer Unternehmen. Auf eigener Hardware installiert.
- Jeder Mitarbeiter kann recherchieren, Texte schreiben, E-Mails korrigieren.
- Interne Wissensdatenbank: Handbücher, Verträge, Richtlinien einmal hochladen, danach abfragen.
- Auch für sensible Daten freigegeben — DSGVO-konform.
- Daten bleiben im Haus. Keine Cloud, keine Pro-Kopf-Lizenzen.
Prozessautomatisierung.
Wir analysieren die größten Zeitfresser und bauen maßgeschneiderte Automatisierungen für E-Mails, Dokumente, Portale und Backoffice-Routinen.
- E-Mail-Triage, Termin- und Aufgabenerfassung.
- Rechnungen, PDFs und Formulare automatisch auslesen.
- Antwort-Entwürfe, Portal-Recherche, Datenübertrag.
- Arbeitet wie ein Mitarbeiter am Bildschirm — auch dort, wo es keine API gibt.
- Kein stures Regel-Skript: versteht gesprochene Sprache, Kontext und unstrukturierte Dokumente.
Flexible KI-Automation.
Wie Stufe 2, aber nicht auf einen Prozess festgelegt. Eine KI mit Werkzeugkasten – wie ein digitaler Mitarbeiter, dem ihr Aufgaben zuweist.
- Werkzeugkasten: Mail, Kalender, Portale, Dokumente, Wissensdatenbank.
- Aufgabe für Aufgabe zugewiesen — flexibel statt starr.
- Empfehlung: erst Stufe 1 & 2 etablieren, dann ausbauen.
Für wen besonders spannend?
Grundsätzlich jedes KMU mit viel Backoffice. Besonders viel Hebel gibt es in Branchen mit standardisierten, aber sprachlastigen Abläufen.

Immobilien
Exposés erstellen, Anfragen vorqualifizieren, ImmoScout & willhaben pflegen.

Autohandel
Fahrzeugdaten aufbereiten, Angebote schreiben, Händlerportale befüllen.

Bau & Projektentwicklung
Ausschreibungen, Nachträge, Behörden-Schriftverkehr — aus PDFs in Vorgänge.

KMU mit Backoffice
Überall dort, wo täglich E-Mails, Rechnungen und Dokumente händisch sortiert werden.
Fünf Schritte — vom Erstgespräch zur Skalierung.
Analyse
Abläufe verstehen, Rollen und Datenflüsse aufnehmen.
Priorisieren
Größte Zeitfresser identifizieren, Quick Wins markieren.
Umsetzen
1–3 konkrete Automatisierungen bauen und im Alltag testen.
Nutzen messen
Wie viel Zeit gespart? Welche Fehler vermieden?
Skalieren
Weitere Prozesse übernehmen — Schritt für Schritt.
„Klein anfangen, Nutzen zeigen, dann gemeinsam skalieren."
Transparent. Festpreis nach Analyse.
Eure eigene KI-App
+ ab 399 € / Monat Wartung & Support
- Rechner mit leistungsfähiger GPU — bleibt bei euch.
- Installation, Einrichtung, Einweisung inklusive.
- Keine Pro-Kopf-Lizenzen, keine Cloud-Kosten.
- Wissensdatenbank für eigene Dokumente.
Prozessautomatisierung
- Exakter Preis hängt vom Prozess ab.
- Immer Festpreis-Angebot nach Analyse.
- Amortisation meist in wenigen Monaten.
- Sauber dokumentiert & übergeben.
Flexible KI-Automation
- Zuschnitt auf wechselnde Aufgaben.
- Empfehlung: erst Stufe 1 & 2 etablieren.
- Kostenschätzung nach kurzem Workshop.
Kleinunternehmer gem. § 6 Abs. 1 Z 27 UStG – keine USt. · Festpreis-Angebot nach Analyse. Hardware-Spezifikation und Wartungsumfang werden individuell vereinbart.
Rechenbasis: 20 Mitarbeiter, 30–50 € Vollkosten/Std., 220 Arbeitstage.
KI muss sich rechnen — nicht cool aussehen. Hier eine konservative Größenordnung, was Stufe 1 und Stufe 2 typischerweise einsparen.
Konservativ gerechnet — selbst wenn nur die Hälfte der Mitarbeiter die KI aktiv nutzt, bleibt der Business Case klar positiv.
Klingt nach eurem nächsten Schritt?
Wir besprechen unverbindlich, welche Prozesse bei euch den größten Hebel haben – und ob KI dort wirklich der richtige Weg ist. Wie die Automatisierung darauf aufsetzt, steht auf der Seite zur Prozessautomatisierung.
Unverbindlich anfragen